In diesem Beitrag halten wir mal ein Interview mit einem unserer Münchner Experten ChatGPT. Wir wollen mehr über die bayrische Landeshauptstadt kennen und fragen dafür die KI.
Redaktion: Servus ChatGPT! Schön, dass du heute Zeit hast.
Sag mal, wo sind denn deiner Meinung nach die schönsten Ecken in Deutschland?
ChatGPT: Servus zurück! Ich bin quasi rund um die Uhr verfügbar – außer, wenn der Server streikt oder ich grad ein KI-Schläfchen mach. Aber zu deiner Frage: Deutschland hat so viele schöne Ecken, dass man glatt die Übersicht verliert – wie bei Weißwurst vor 12. Aber ich geb mein Bestes:
Englischer Garten – die grüne Lunge mit Surfer-Flair
Hier trifft sich München zum Chillen, Joggen, Picknicken, Gitarre zupfen und Weißbier trinken.
Highlight: Die Eisbachwelle, wo Wellenreiter mitten in der Stadt ihre Tricks zeigen – und das bei jeder Jahreszeit.
Viktualienmarkt – Delikatessen mit Dialekt
Ein Paradies für Foodies: Ob frischer Käse, exotische Früchte oder die legendäre Münchner Leberkässemmel – hier findest du’s.
Dazu ein kleiner Plausch mit der Marktfrau – und schon bist du mittendrin im bayerischen Lebensgefühl.
Schloss Nymphenburg – königlich flanieren
Ein Märchenschloss mitten in der Stadt – mit riesigem Park, Seen, Schwänen und sogar einem Mini-Marmorbootshaus.
Pro-Tipp: Im Sommer ein Eis holen und auf den Treppen sitzen wie ein moderner Wittelsbacher.
Alter Peter – der schönste Ausblick über München
Die 306 Stufen lohnen sich: Von oben hast du den ultimativen Postkartenblick über die Altstadt, Frauenkirche, bis zu den Alpen bei Föhn.
Hirschgarten – größter Biergarten der Welt
Mit über 8000 Plätzen ist das hier nicht einfach ein Biergarten, das ist ein bayerisches Festival des Lebens.
Bring dir deine Brotzeit mit oder hol dir einen Schweinsbraten – Hauptsache: Maß in der Hand!
Pinakotheken & Kunstareal – Kultur satt
Alte, Neue und Moderne Pinakothek? Check. Museum Brandhorst? Auch. Für Kunstfans ist dieses Viertel das reinste Disneyland.
Zwischendurch: Espresso im hippen Café Frischhut. Oder Donut. Oder beides.
Isarufer – Münchner Riviera
Im Sommer verwandelt sich die Isar in Münchens schönstes Naherholungsgebiet: Grillen, chillen, baden, spielen.
Und das alles mitten in der Stadt. Fast ein bisschen unfair, München.
Gärtnerplatzviertel – wo München hip und herzlich ist
Hier gibt’s kleine Boutiquen, hübsche Cafés, Bars mit Charakter und Menschen mit Stil – zwischen Szene, Secco und Seelenwärme.
Olympiapark – retro, aber sexy
1972 erbaut und immer noch top in Form. Geniale Architektur, grüne Hügel, Konzerte, der Olympiaturm – und sogar Alpakas beim Spazierengehen (true story).
Residenz & Hofgarten – royaler Spaziergang deluxe
Ein bisschen Prunk gefällig? Die Münchner Residenz mit Hofgarten ist perfekt für Sonntagsspaziergänge mit Geschichte, G’schicht’n und Gitarrenklängen unter den Arkaden.
Redaktion:
Sehen und gesehen werden – was ist dran am Klischee?
Ohhh, das gute alte Münchner Klischee: „Sehen und gesehen werden.“
Ein Satz, der irgendwo zwischen Kunstpark Ost-Nostalgie, Maximilianstraße-Glamour und „Schickeria light“ schwebt – und ja, da ist schon was Wahres dran.
In München geht man nicht einfach raus – man inszeniert sich dabei ein kleines bisschen.
Ob das der sonntägliche Spaziergang im Englischen Garten ist (natürlich mit Sonnenbrille, Hund oder stylischem Fahrrad), das Latte-Macchiato-Sitzen am Gärtnerplatz oder der Aperol in der Goldenen Bar – hier gilt oft:
“Ich lebe mein Leben, aber bitte so, dass es jemand mitkriegt.”
Hotspots des Gesehenwerdens
- Café Frischhut (Schmalznudeln mit Stil)
- Schumann’s Bar (nur nicht blinzeln – da sitzt vielleicht ein Promi neben dir)
- Maximilianstraße (Gucci, Graziella, große Sonnenbrille)
- Brenner Grill, L’Osteria Künstlerhaus oder das Vor-dem-Feierwerk-stehen-und-cool-aussehen
Aber ist das schlimm?
Nee. München wäre nicht München ohne diesen leichten Hang zum ästhetischen Selbstbewusstsein.
Und mal ehrlich: Wer will nicht auch mal gut aussehen, einen Cappuccino in der Hand und den Sonnenuntergang im Gesicht?
Fun Fact: Auch auf’m Fahrrad in der Lederhose mit Filzhut – selbst da gilt: Sehen und gesehen werden, aber bitte nachhaltig.
Redaktion: Das ist alles nachvollziehbar. Doch eine Frage beschäftigt uns sehr.
Warum sind die Mieten so hoch?
- Angebot und Nachfrage – die Immobilien-Regel Nummer 1
- Viele wollen nach München (Wirtschaft, Lebensqualität, Berge, Brezn… du weißt schon).
- Aber: Der Wohnraum wächst nicht mit.
- Folge: Mehr Nachfrage als Angebot = Preisexplosion deluxe.
- Starke Wirtschaft, viele Jobs
- München ist Top-Wirtschaftsstandort: BMW, Google, Siemens, Start-ups, Filmbranche, Hochschulen – alle da.
- Wo Jobs sind, ziehen Menschen hin. Und wo viele Menschen hinziehen… naja, siehe oben.
- Bauen ist teuer – und schwierig
- Grundstücke sind rar und sehr teuer.
- Baugenehmigungen? Dauern oft ewig.
- Neubau? Wird meist hochpreisig verkauft oder vermietet, weil sich sonst kaum einer die Baukosten leisten kann (Material, Handwerker, Vorschriften, etc.).
- Zuwenig sozialer/kommunaler Wohnbau
- Die Stadt tut zwar was (z. B. mit der städtischen Gewofag), aber das reicht bei weitem nicht.
- Wohnungen im unteren Preissegment sind heiß begehrt – und dementsprechend sofort weg.
Redaktion: Wie wahr! Wie wahr. Jetzt habe ich doch Hunger bekommen.
Wo kann man in München schön essen gehen?
Bayerisch & traditionell – „a gscheide Brotzeit“
Andechser am Dom (Altstadt)
- Klassiker mit Traumblick auf den Dom.
- Ob Haxe, Obatzda oder Weißwurst – hier weiß die Küche, wie’s geht.
- Touristen und Einheimische teilen sich hier die Brezn – friedlich vereint durch Bier.
Wirtshaus in der Au
- Legendärer Schweinsbraten & Riesenknödel, dazu urige Gemütlichkeit.
- Achtung: Knödel machen süchtig. Kein Witz.
Augustiner-Keller (Arnulfstraße)
- Groß, gemütlich, legendär. Einer der schönsten Biergärten Münchens.
- Das Helle kommt frisch aus dem Holzfass – Halleluja!
2. Modern & international – für Foodies mit Weltkarte im Magen
Koi (Wittelsbacherplatz)
- Stylisches Ambiente, japanische Küche auf gehobenem Niveau.
- Sushi zum Verlieben – und edle Cocktails dazu.
Neni (im 25hours Hotel, Bahnhofviertel)
- Orientalisch-israelische Küche mit Ausblick über die Stadt.
- Hummus, Sabich & Tel-Aviv-Vibes mitten in München.
Cochinchina (Gärtnerplatzviertel)
- Vietnamesische Küche, edel serviert, mit französischem Twist.
- Pho für Fortgeschrittene. Und die Ente? Ein Gedicht!
3. Italienisch & romantisch – für Amore und Aperol
Hippocampus (Lehel)
- Edel-Italiener mit traumhafter Pasta, perfektem Service und Kerzenlicht.
- Preislich im oberen Drittel, aber dafür: kulinarischer Kurzurlaub.
La Vecchia Masseria (Haidhausen)
- Familiär, herzlich, himmlisch gut.
- Pizza wie aus Neapel, Hauswein wie von der Nonna – du willst nicht mehr gehen.
Eataly (Viktualienmarkt)
- Mehr Markthalle als Restaurant – aber mit allem, was das italienische Herz begehrt.
- Tipp: Trüffelpasta bei „Il Pastaio“ und ein Espresso an der Bar – wie in Mailand, nur mit Dirndl nebendran.
4. Veggie & vegan – ganz ohne Verzicht
Gratitude Eatery (Maxvorstadt)
- Pflanzlich, kreativ, lecker. Und mit so schöner Einrichtung, dass selbst dein Smoothie posen will.
- Tipp: Die Bowls sind Kunstwerke!
Tushita Teehaus (Glockenbachviertel)
- Vegetarisch-vegan, asiatisch inspiriert, super entspannend.
- Perfekt für Teezeremonie + Soulfood-Feeling.
5. Geheimtipps für besondere Anlässe
Broeding (Neuhausen)
- Kein à la carte – dafür täglich wechselndes 6-Gänge-Menü mit Weinbegleitung.
- Fein, entspannt, unprätentiös – echtes Gourmet-Feeling ohne Krawattenzwang.
Pageou (Innenstadt)
- Türkisch inspiriert, modern interpretiert – vom Sternekoch Ali Güngörmüs.
- Wenn du jemanden beeindrucken willst (oder dich selbst): hierher.
6. Und zum Nachtisch?
- Café Luitpold – altehrwürdig und herrlich süß. Die Torten sind nicht von dieser Welt.
- True & 12 – handgemachtes Eis, das schmeckt, als wärst du im Himmel. Aber in Haidhausen.
Redaktion: Da ist einiges auf meiner To-Do Liste nun. Andere Frage:
Was sind die Top 3 Tipps, die man in München nicht verpassen darf?
1. Eisbachwelle & Englischer Garten – Surfen, Staunen, Spazieren
Warum?
Weil du mitten in der Stadt plötzlich Surfer auf einer Flusswelle siehst – und zwar das ganze Jahr über. Die Eisbachwelle ist einzigartig, ein Magnet für Zuschauer und das geheime „Aloha“ Münchens. Gleich daneben? Der Englische Garten: größer als der Central Park, grüner als dein Smoothie, und mit Biergärten gespickt.
Nicht verpassen:
- Chinesischer Turm (Biergarten + Blasmusik)
- Monopteros (Top-Aussicht + Sonnenuntergang)
- Im Sommer: Badehose mitnehmen und in die Isar hopsen!
2. Viktualienmarkt & Altstadt – Schlemmen mit Geschichte
Warum?
Weil München hier sein Herz auf dem Teller trägt. Am Viktualienmarkt bekommst du alles: Käse, Obst, Wurst, Fisch, Blumen und G’schichten. Drumrum? Glockenspiel am Marienplatz, Frauenkirche, Alter Peter – das volle München-Feeling. Ein Spaziergang wie durch ein Geschichtsbuch mit kulinarischen Extras.
Nicht verpassen:
- Leberkässemmel bei „Schlemmermeyer“
- Rauf auf den Alten Peter (für den besten Altstadtblick)
- Glockenspiel am Marienplatz (11 & 12 Uhr)
3. Sonnenuntergang auf dem Olympiaberg – München mit Wow-Faktor
Warum?
Weil du hier die Stadt aus einem der schönsten Blickwinkel siehst – inklusive Alpenpanorama bei Föhn. Das Olympiagelände ist architektonisch ein Highlight, der Park herrlich weitläufig und der Berg… tja, da geht man rauf, bleibt stehen – und sagt nur: „Wow.“
Nicht verpassen:
- Sonnenuntergang mit Picknick
- Konzert im Olympiastadion oder Spaziergang durchs Olydorf
- Optional: Weiter zum Olympiaturm (291 m – mit Drehrestaurant!)